Rechtsanwalt Briem Logo
STEPHAN BRIEM  | RECHTSANWALT GmbH

VW-Leasingnehmer

 

Jene Leasingnehmer, die ein betroffenes Fahrzeug (siehe Beitrag: VW-Diesel-Affäre) geleast haben, haben eine zu hohe Leasingrate bezahlt. Die Leasingrate wurde nämlich ausgehend von einem mängelfreiem Neufahrzeug berechnet. Da das Fahrzeug, wie sich nachträglich herausgestellt hat, nicht mängelfrei war, ist der Ausgangswert der Berechnung der Leasingrate zu hoch angesetzt. 

 

Die betroffenen Fahrzeuge der Marken Volkswagen, Audi, Seat und Skoda haben aufgrund der Manipulation der Dieselabgasreinigung einen Wertverlust von ca. 15% erlitten ("merkantiler Minderwert"). Mann muss daher davon ausgehen, dass diese Fahrzeuge von vornherein nur um ca. 15% weniger wert waren als der Kalkulation der Leasingrate zugrunde gelegt worden ist. Diese bezahlten Leasingraten waren somit um 15% überhöht. Diese Überzahlung kann vom Leasinggeber aus dem Titel der Bereicherung (condictio causa data causa non secuta) über eine Zeitraum von drei Jahren zurückgefordert werden. 

 

Wenn Sie als Leasingnehmer von der "Diesel-Thematik" betroffen sind, dann vereinbaren Sie eine Beratungstermin von 01/966 93 73 oder senden Sie mir eine E-Mail an sDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 


© 2011 - 2018 STEPHAN BRIEM | Rechtsanwalt GmbH | Tel. 01/361 55 25 | stephan.briem@briemlaw.at